Mittwoch, 20.06.18   19:00 Uhr
  Christian Mütterthies

  

Madagaskar -Terra incognita

 

 

 

 

 

In seiner AV Schau nimmt Sie Christian Mütterthies mit nach Terra incognita wie er Madagaskar gerne selbst nennt. Dieser einzigartige Ort wird alle in ihrem Bann ziehen die sich für Abenteuer, Tiere und Fotografie begeistern können. Auf Madagaskar konnten sich aufgrund der geografischen Lager und der vom Festland über lange Zeit getrennten Evolutionsgeschicht eine völlig eigenständige Tier und Pflanzenwelt entwickeln. In einer Komnination von Billd, Ton und einem live gesprochenen Kommentar werden alle Faceten Madagaskars beleuchtet.

 

 

 

 

 

Seit vielen Jahren zieht es den passionierten Hobby-und Reisefotograf Christian Mütterthies immer wieder nach Madagaskar. Diese einzigartige Insel mit all ihren Eigenheiten was Flora, Fauna und Kultur an belangt hat es ihm einfach angetan und auf bisher vier Reisen konnte er viele verschiedene Regionen kennenlernen.

 

Seine erste Reise führte ihn in den Norden und an die Westküste, wo er einige der bekanntesten Nationalparks und Sehenswürdigkeiten vorfand, wie z.B.im Montagne D´Ámbre den bis dahin kaum fotografierten Uroplatus giganteus , dem zweitgrößten Gecko der Welt.Als Höhepunkt der Reise bezeichnet er allerdings eine Nacht im Zelt in unmittelbarere Nähe zu der berühmten Baobab Allee an der Westküste der Insel, von wo aus sie auch aufbrachen um im nahe gelegenen Kirindy Reservat nach den berühmten Lemuren zu suchen.

 

 

 

Auf seiner zweiten Reise 2010 auf meiner zweiten Reise sind dann neue Ziele hinzu gekommen. So konnte er die gesamte RN7 hinunter fahren und entlang dieser einige der bekannten Lemuren fotografieren und beobachten. Von Tana bis Tulear reihen sich entlang der bekanntesten Straße Madagaskars viele bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten und Nationalparks wie Tana, Ranomafana, Park Anja, und den Salzsee von Tsimanampetsotsa. Die letzten Tage dieser Reise verbrachten sie im Mantadia/Andasibe Nationalpark wo die Indris in den Bäumen wohnen und mit ihren unglaublichen Rufen am Morgen jeden Start in den Tag zu einem Ereignis machen.

 

 

 

2015 stand die bisher letzte Reise an. Dieses Mal war die Reise erstmals zum überwiegenden Teil auf die Fotografie und deren Ansprüche ausgerichtet. Er hatte einen sehr guten 4×4 Geländewagen organisiert der ihn auch in abgelegene Gebiete brachte. Der Andringitra NP im zentralen Hochland stellte aus logistischer als auch aus fotografischer Sicht ein besonderes Hightlight dar. Gut zwei Stunden bahnt sich eine extrem schlechte Sandpiste abgehend von der RN7 ihren Weg über Brücken und durch Bachläufe bis hin zum Eingang des Nationalparks. Weitere Stationen waren auf dieser Reise der Ranomafana und der  Mantadia/Andasibe Nationalpark.

 

 

 

Abgerundet wird sein Vortrag durch seine Erlebnisse auf seiner letzten Reise 2017, auf der er auf einer wunderbaren Trekkingtour durch das Andringitra Gebirge unterwegs war und einzigartige Landschaften zu sehen bekam.