Iran - Der Zauber Persiens

Mittwoch, 29.03.2017 um 18:00 Uhr im Eventraum / Cafeteria Globus

Markus Borr

 

Faszination Iran
Neunkircher Globetrotter zeigen Multivisionsshow "Der Zauber Persiens"

 

Die Neunkircher Globetrotter entführen die Besucher in ein so unbekanntes und von vielen Vorurteilen behaftetes Land. Im Bildungszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel präsentieren sie am Donnerstag, den 16.02.2016, 19 Uhr ihre Multivisionsshow Iran in Zusammenarbeit mit den Freunden des Abenteuermuseums Saarbrücken e.V. und der Arbeitskammer.

 

Schon viele Male waren die Abenteurer Markus Borr und Heike Hoppstädter-Borr als Vortragende zu Gast bei den Freunden des Abenteuermuseums. Sie erzählten Spannendes von Reisen nach Burma, Laos, Ladakh, Tibet, Thailand und von Nepal, was fast schon ihre zweite Heimat ist. Diesmal berichten sie aber von einer Reise in den Iran. Was, in den Iran? Seid ihr verrückt? Wie kann man da nur hinreisen? Diese Fragen wurden ihnen vor der Reise immer wieder gestellt. Sie haben es trotzdem gemacht und nicht bereut. Die Reise war ein einmaliges Erlebnis. "Die Iraner sind offene, aufgeschlossene, interessierte Menschen, welche dankbar waren, dass Ausländer ihr Land besuchten", so Markus Borr. Eine besondere Herzlichkeit und Gastfreundschaft, die unvergesslich bleiben wird. Immer wieder wurden sie zu einer Tasse Tee eingeladen und trafen Frauen, die modischer und westlicher nicht gekleidet sein könnten. Die zwei Abenteurer waren zu Gast bei Familien und hatten dadurch Einblick in die private Welt der Iraner. Es erwartet den Reisenden ein Land mit grandiosen Landschaften, einer jahrtausendealten Hochkultur und beeindruckenden Bauwerken. Sie zeigen Bilder von Menschen und den großen Sehenswürdigkeiten Irans. Von großen prachtvollen Moscheen, den herrlichen Gärten und Springbrunnen in Shiraz, den Ausgrabungen der alten persischen Hauptstadt Persepolis und den Königsgräbern von Darius. Sie wohnten in der Altstadt von Yazd mit ihren engen Gassen, Wasserspeichern und Windtürmen, welche das Gesicht der Stadt prägen. In Isfahan hatten sie Glück. Nach langer Zeit der Trockenheit floss durch die 33 Bogen-Brücke wieder Wasser. Die Iraner feierten dieses Ereignis und die ganze Stadt war auf den Beinen. Aber auch abseits der großen bekannten Sehenswürdigkeiten waren die zwei Saarländer unterwegs. So entführen sie uns in die südliche Grenzregion zum Irak. In dieser fruchtbaren Ebene von Ahvaz und in Susa warten noch viele Schätze, um von Reisenden entdeckt zu werden. In der Live - Multivisionsshow zeigen sie eine Gesellschaft im Aufbruch von Gestern nach Morgen.

 

Der Eintritt ist, wie bei allen Veranstaltungen dieser Reihe, frei. Mit einer Spende können sie aber gerne ein Hilfsprojekt in Nepal unterstützen.